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            <title>Kreismitgliederversammlung November 2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung November 2018: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A1-051: Einleitung</title>
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                        <author>Anna Gallina</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 einfügen:</h4><div><p>oder ein dichtes Gebüsch ein weit höheres Grünvolumen haben als eine Rasenfläche. Unterm Strich soll das Grünvolumen mindestens gleich bleiben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen in unseren Quartieren verschiedene Dinge zusammenbringen: Wohnen, Arbeiten, Kunst und Kultur, soziale und gewerbliche Nutzungen. Wenn unsere Quartiere wachsen, weil mehr bezahlbarer Wohnraum hinzukommt, muss auch die soziale Infrastruktur mitwachsen. Teilweise muss dies schon in Angriff genommen werden, bevor die neuen Wohnungen stehen. Das gilt zum Beispiel für Schulbau und Kitas, aber auch für medizinische Versorgung. Genauso müssen wir jedoch auch Platz für Nahversorgung und emissionsarmes Handwerk und Gewerbe bereitstellen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 18:51:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-150: Einleitung</title>
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                        <author>Anna Gallina</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 149 bis 150 einfügen:</h4><div><p>räumliche Voraussetzungen dafür. Wir wollen sie deswegen für eine Nutzung öffnen, die sich an alle Altersgruppen wendet.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Durch die Entwicklung zur Ganztagsschule eröffnen sich auch neue Möglichkeiten und Perspektiven für die Offene Kinder und Jugendarbeit und die Kooperationen von Jugendverbandsarbeit und Schule. Umso wichtiger ist es, dass diese Bereiche nun erstmals seit Jahren aufgrund grüner Initiative wieder finanziell gestärkt werden. Denn gerade hier gelingt der außerschulische Erwerb von Bildungsinhalten, Handlungs- und Sozialkompetenz besonders gut.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 18:48:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-060: Einleitung</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11873</link>
                        <author>Anna Gallina, KV-Eimsbüttel</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11873</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 62:</h4><div><p>Gehege und den Stadtpark Eimsbüttel an der Hagenbeckstraße bis ins Kerngebiet) als auch Verbindungen in den einzelnen Stadtteilen aufwerten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Und wir werden weiterhin darauf achten, dass bei Neubauvorhaben möglichst wenige Bäume gefällt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beim Wohnungsbau wollen wir weiterhin vorhandene Bäume möglichst erhalten, alternativ einen Ausgleich erreichen und auch Neupflanzungen von Bäumen durchsetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ihr sorgt ja jetzt schon für Ausgleichsmaßnahmen, im derzeitige Text wird das aber nicht angesprochen. Außerdem kann es z.B. bei der Umwidmung von Gewerbeflächen durchaus auch dazukommen, dass man Platz für neue Bäume hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 14:59:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-252: Harvestehude und Rotherbaum</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7147/amendment/11853</link>
                        <author>Gabriela Küll</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7147/amendment/11853</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 533 bis 534 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wenn das Niendorfer Gehege das grüne Herz Eimsbüttels ist, dann ist das Alstervorland bzw. der Alsterpark in Harvestehude das grüne Aushängeschild. Diese wunderbare Grünfläche entlang der Alster begeistert Besucher*innen wie Bewohner*innen gleichermaßen. Deshalb schützen wir sie auch seit Jahren als Spazier- und Erholungsgebiet. Das gleiche gilt für die Moorweide. Diese große Wiese mit historischer Bedeutung als Versammlungsort mitten in der Stadt weckt so manche Begehrlichkeit. Wir wollen sie aber als Wiese erhalten und mit den Anwohner*innenn gemeinsam eine Aufwertung als Grünfläche erarbeiten. Eine regelmäßige kommerzielle Nutzung der Moorweide als Veranstaltungsfläche ist für uns nicht vorstellbar. In Harvestehude wurde mit Hilfe der Grünen eine der ersten Fahrradstraßen Hamburgs gebaut. Nach anfänglichen Widerständen und Hindernissen ist diese Straßenform inzwischen ein wesentlicher Teil der Verkehrsplanung in Harvestehude in Richtung Fahrradstadt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine Präzisierung von erhaltenswerten Grünflächen sollte, wie in anderen Regionen, auch in Rotherbaum erfolgen. Besonders die Moorweide und das Alstervorland sind von großer Bedeutung für Eimsbüttel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 10:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-062: Einleitung</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11842</link>
                        <author>Marcel Kummerfeld</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11842</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62 einfügen:</h4><div><p>weiterhin darauf achten, dass bei Neubauvorhaben möglichst wenige Bäume gefällt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen die Energiewende in den Stadtteil bringen und bei Neubauten im Bezirk eine Solarpflicht einführen. Mieterstromprojekte sorgen für stabile Energiepreise und ermöglichen 10% günstigeren Strom im Vergleich zum Basistarif. Auch für Gewerbetreibende ist der Solarstrom sehr attraktiv. Wenn es technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, sollen Dachflächen im Neubau mit Solarthermie und/oder Photovoltaikanlagen ausgerüstet werden.<br>Dies soll durch eine Solarpflicht erreicht werden, die im Bebauungsplan festgeschrieben oder in einem städtebaulichen Vertrag mit einem Investor verankert wird.<br>Bei im Bezirk liegenden Bestandsbauten im Besitz der Stadt Hamburg wollen wir prüfen lassen, ob eine solare Ertüchtigung möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Bei positiven Ergebnis soll eine Ertüchtigung erfolgen.<br>Hohe Investitionskosten können zum Beispiel durch Pachtverträge mit einem Energieversorger vermieden werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 23:08:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-504: Stellingen</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7163/amendment/11839</link>
                        <author>Detlef Kröger</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7163/amendment/11839</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1025 bis 1026 einfügen:</h4><div><p>zukünftig über den Holstenkamp zur BAB-Auffahrt Volkspark gelenkt wird, um die Kieler Straße zu entlasten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Unser langfristiges Ziel bleibt, Initiativen zur Schließung der Anschlussstelle Stellingen der A 7 zu entwickeln und damit den Verkehr von und zur Autobahn aus den Stadtteilen entlang der Kieler Straße herauszuhalten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 23:04:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-366: Lokstedt und Stellingen: die Urbanisierungszone</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7150/amendment/11836</link>
                        <author>Detlef Kröger</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7150/amendment/11836</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 742 bis 743:</h4><div><p>Ein großes gemeinsames Problem von Lokstedt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und Stellingen (und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Stellingen,</ins> dem südlichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Niendorf)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Niendorf und sogar Teilen des Kerngebiets</ins> ist der Fluglärm.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 23:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-820: Eidelstedt</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7169/amendment/11834</link>
                        <author>Philip Engler</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7169/amendment/11834</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1628 bis 1629 einfügen:</h4><div><p>Stadtteilkultur gilt ihm – gerade auch beim anstehenden Umbau - unsere volle Unterstützung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Liebe Wählerin, lieber Wähler, wir hoffen, dieser kleine Rundgang durch unseren Bezirk Eimsbüttel hat Ihnen gefallen. Am 26. Mai haben Sie die Gelegenheit zu bestimmen, in welche Richtung er sich entwickeln soll. Wenn Ihnen unsere Vorstellungen zusagen, würden wir uns über Ihre Stimme freuen. So oder so: Bitte machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 22:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8-628: Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen - ein grünes Leitbild für das äußere Eimsbüttel</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11171</link>
                        <author>Anna Hampe (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1268 bis 1270 einfügen:</h4><div><p>innerhalb des Stadtteils ohne Auto, also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV, fortzubewegen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bisher sind die Schienenverbindungen immer auf das Stadtzentrum ausgerichtet, möchte man zwei oder drei Stadtteile weiter entlang der Tangenten, steht der Bus im Stau, Anschlüsse werden nicht erreicht und für 10 km braucht man mit dem Bus dann eine Stunde. Von Eidelstedt oder Schnelsen empfiehlt der HVV über den Hauptbahnhof zum Flughafen zu fahren, da die Busanbindung zu langsam oder mit den Umstiegen zu unzuverlässig ist. Für den tangentialen Verkehr wollen wir Verbesserungen erreichen, z.B. indem mehr Busse einen 10 Minutentakt erhalten.</ins> Das führt auch zu schöneren Straßenräumen, die bisher vor allem dem (Auto-)Verkehr gehören: Hauptverkehrsstraßen als trennende Barrieren, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eigentlich ist das hier ein Plädoyer für die Stadtbahn... aber ein Ausbau des 10 Minutentaktes in Stauanfälligen Zeiten/ Streckenum Umstiege abzusichern, wäre auch schon sehr hilfreich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 23:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-739-2: Schnelsen</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7168/amendment/11169</link>
                        <author>Anna Hampe (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7168/amendment/11169</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1486 bis 1488 einfügen:</h4><div><p>Verkehrskonzepte erarbeiten, die allen Verkehrsteilnehmern ausreichend Platz einräumen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Ansiedlung eines familienfreundlichen Carsharing -Angebotes oder eines ausleihbaren E- Lastenrades soll - eingebettet in ein Verkehrskonzept und eine Umgestaltung der Frohmestraße - den Umstieg auf den Umweltverbund fördern.</ins> Darüber hinaus brauchen wir wirkungsvolle Maßnahmen zur Bewirtschaftung des Parkraums, besonders rund um das Albertinen-Krankenhaus. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1494 bis 1495 einfügen:</h4><div><p>der AKN zur S-Bahn bis zum Jahr 2025 bietet sich eine große Chance den Osten Schnelsens städtebaulich weiterzuentwickeln.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Eine zuverlässige Busanbindung an die geplante neue Haltestelle Schnelsen-Süd ist erforderlich. Damit gibt es eine deutliche Verbesserung gegenüber der derzeitigen stark Stau anfälligen Metrobuslinie 21 zur S-Elbgaustraße über den Eidelstedter Platz.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Carsharing Angebote (Greenwheels) gibt es erst wieder in Niendorf Nord und Eidelstedt. Das ist schon sehr aufwendig. Insbesondere, wenn man zuhause immer erst noch die zwei Kindersitze einbauen muss. Ein Standort Nähe Fromestraße wäre gut.</p>
<p>Die Busse in den Hauptverkehrzeiten sind einfach nur im Stau. Entweder stehen sie ab Wählingsalle bis Niendorf Markt im Stau (Linie 5) oder auf der Oldesloer Straße (Bus 195 zur AKN Schnelsen) und Holsteiner Chausse/Kieler Straße (Linie 21). Dann läuft man die 20 Minuten/2 Kilometer zur Bahn auch mal, weil es schneller geht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 23:21:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-739: Schnelsen</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7168/amendment/11167</link>
                        <author>Anna Hampe (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7168/amendment/11167</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1486 bis 1488 einfügen:</h4><div><p>Verkehrskonzepte erarbeiten, die allen Verkehrsteilnehmern ausreichend Platz einräumen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu gehört auch eine attraktive Radwegeverbindung über die Frohmestraße und die Friedrich-Ebert-Straße zur Veloroute 3 ab Niendorf Markt. Bei punktuellen Straßenbaumaßnahmen, insbesondere auch im Zusammenhang mit den neuen Brücken über die A7 und die Deckelflächen sind übergeordnete Rad- und Fußwegeverbindungen zu qualifizieren und zu stärken, denn es gibt keine alternativen Wegeverbindungen.</ins> Darüber hinaus brauchen wir wirkungsvolle Maßnahmen zur Bewirtschaftung des Parkraums, besonders rund um das Albertinen-Krankenhaus. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Planung der Behelfsbrücken, das Vergessen der Radfahrer*innen, die jetzt über die Fußgängerbrücke schieben sollen, was keiner macht, zeigt, dass wir hier immer wieder verdeutlichen müssen, dass in Schnelsen die wenigen überlasteten Hauptverkehrsstraßen leider auch die einzig möglichen Strecken für Radfahrende und zu Fuß gehende sind. Rad auf die Straße, breite Fußwege und konsequente gute Planung von Radfahrstreifen und Aufstellflächen vor den Kreuzungen. Bei den Behelsfbrücken wurde genau dies vergessen, die Radwege führen eben nicht auf eine Aufstellfläche um dann gut auf die Brücke zu kommen und 90% fahren daher über die enge Fußgängerbehelsbrücke.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 22:56:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-107-2: Einleitung</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11166</link>
                        <author>Anna Hampe</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 106 bis 107 einfügen:</h4><div><p>Fahrradrouten. Es braucht daneben aber auch eine deutliche Verbesserung entlang der Hauptverkehrsstraßen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ein sehr hoher Handlungsbedarf besteht hier an den Übergängen zu den Stadtteilen im Bezirk Altona, die nur entlang stark befahrener Hauptstraßen mit sehr engen Durchmessern durch Tunnel oder Brücken unter den Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu erreichen sind. Für die Stresemannstraße im Süden, Binsbark in Stellingen und die Elbgaustraße im Norden sind für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen Lösungen zu entwickeln und aufzuzeigen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere die Unterführung der Elbgaustraße ist zu klären. Radfahrende gehören hier auf die Straße, der Radweg ist hier auch baulich zugunsten von Fußgängern aufzuheben und aufgrund der extrem starken Verkehrsbelastung ist Tempo 30 durch Blitzer durchzusetzen, damit Mann oder Frau als Radfahrende nicht ständig auf der Straße angehupt wird. Evtl. Braucht es hier sogar vor Ort eine Öffentlichkeitsarbeit für Rücksichtnahme und Akzeptanz von Fahrrädern auf der Fahrbahn, da hier nun mal eine Engstelle ist und sich alle damit arrangieren müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 22:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-107: Einleitung</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11164</link>
                        <author>Anna Hampe (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7144/amendment/11164</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 106 bis 107 einfügen:</h4><div><p>Fahrradrouten. Es braucht daneben aber auch eine deutliche Verbesserung entlang der Hauptverkehrsstraßen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auf der Veloroute 3 Richtung Eidelstedt wollen wir am Basselweg den Komfort für Radfahrende erhöhen, sei es durch die Einrichtung einer Fahrradstraße oder eine Einbahnstraßenlösung, mit Fahrradstreifen für Radfahrende in die Gegenrichtung. Im weiteren Verlauf können auch die Vogt-Kölln-Straße und die Straße Niendorfer Gehege als Fahrradstraße ausgebaut werden. Auf dieser parallel zur Kieler Straße verlaufenden Veloroute soll dem Fahrradverkehr die Priorität zugeordnet werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Basselweg ist durch Schleichverkehr verstopf. Für eine Veloroute ist es unattraktiv sich in den langen Stau hinter die Autos zu stellen, insbesondere Richtung Norden steht man gerne etwas länger. Da kein Platz für längere Schutzstreifen etc ist, hilft nur den Schleichverkehr hier zurück auf die Kieler Straße zu verdrängen. Ausweisung Tempo 30 oder Einbahnstraße ab Koppelstraße Richtung Süden. Ich denke es steht uns gut an, auch zum Verhandeln in Eimsbüttel eine attraktive Fahrradstraße einzufordern, bisher haben wir keine und hier wäre es eine gute Verbesserung den Autoverkehr wieder auf die Hauptverkehrsstraßen zurück zu drängen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 22:22:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8-625: Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen - ein grünes Leitbild für das äußere Eimsbüttel</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11163</link>
                        <author>Anna Hampe (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11163</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1265 bis 1266 einfügen:</h4><div><p>den Stadtteilen. Unser Anspruch ist es, dass diese Velorouten wirklich gute Bedingungen für den Radverkehr bieten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Und dass der Stadtteil Schnelsen einen attraktiven Anschluss über die Frohmestraße an die Velorouten 3 Richtung Innenstadt erhält.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für Radfahrer*innen gibt es bisher keine attraktive Verbindung von Schnelsen Richtung Innenstadt. Es geht nur durch die Frohmestraße, der Schleswiger Damm ist für Radfahrer*innen gesperrt und mehr Verbindungen/Straßen Richtung Niendorf Markt gibt es nicht. Die Frohmestraße und im Anschluss die Friedrich Ebert Straße sind zu einem attraktiven Zubringer der Veloroute 3 ab Niendorf Markt auszubauen, inkl Ampelsteuerung (keine Bettelampel an Kreuzung Wendlohstraße) und durchgehenden attraktiven Schutzstreifen auf der Fahrbahn der Frohmestraße ab Kreuzung Wendlohstraße nach Westen. Wichtig ist der Ausbau auch, da Wege durch das Niendorfer Gehege im Dunkeln und bei Regen (Matsch) für Pendler in der Dunklen Jahreszeit nicht nutzbar sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 21:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8-635: Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen - ein grünes Leitbild für das äußere Eimsbüttel</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11018</link>
                        <author>Jim Martens (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7166/amendment/11018</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1275 bis 1277:</h4><div><p>sein, –dafür braucht es auch in den äußeren Stadtteilen ein breites Alternativangebot wie Carsharing und einen ausgebauten ÖPNV<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auch</ins> das StadtRAD-System muss im nächsten Ausbauschritt in die äußeren Stadtteile kommen. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1291 bis 1292:</h4><div><p>wie Bürgerhäuser und -vereine stärken und dafür sorgen, dass es ausreichend kulturelle und Bildungsangebote <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als auch</ins> Raum für Austausch und Geselligkeit gibt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sprachliche Verbesserungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Nov 2018 19:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9-681: Niendorf</title>
                        <link>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7167/amendment/11015</link>
                        <author>Jim Martens (Hamburg-Eimsbüttel KV)</author>
                        <guid>https://eimsbuettel.antragsgruen.de/nov2018/motion/7167/amendment/11015</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3187_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1379 bis 1382 löschen:</h4><div><p>gastronomischen Veranstaltungen fördern, um die Attraktivität Niendorfs für ein offenes und buntes Miteinander zu steigern. Auch in Niendorf Nord <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und in Burgwedel </del>wollen wir mehr Orte der Begegnung und für die Menschen gute Bedingungen für ihre alltägliche Mobilität schaffen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Burgwedel gehört nicht zu Niendorf</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Nov 2018 18:56:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>